April 8, 2007...11:40 Uhr nachmittags

Das grossartige San Francisco

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.. ist wie ein grosses San Diego, unglaublich! Wir sind Nachts gekommen, und auch wenn die Oakland Bruecke und die durch Nebelschwaden erahnbare Skyline schon beeindruckend war, morgens der erste Tritt vor das Hotel war wie Liebe auf den ersten Blick!

Zum Fruehstueck gabs orginal amerikanischen French Toast mit Ahorn-Sirup und Erdnussbutter. In konzentrierter Feinarbeit hergestellt von einem kleinem, dicklichen Amerikaner namens Booba Asiaten, der gegen Mittags von Pancakes und Waffeln auf Teryaki Chicken umsteigt. Trotzdem immer noch bei weitem glaubwuerdiger, als die Mexikaner die einem hier und da den gedampften Reis in Sushi-Rollen wickeln.

Was neben der Sauberkeit und Freundlichkeit sofort auffaelllt, ist der Viktorianische Baustil, den ich so in den USA noch nicht gesehen habe. Der ist auch nicht nur in kleinen Vorzeige Vierteln, sondern ersteckt sich auf die gesamte Innenstadt . Ueberhaupt hat die Stadt eine kaum definierbare ‘Downtown Area’. Alles scheint belebt, aber trotz – oder vielleicht wegen – Ostersonntag nicht ueberlaufen.

Nach Einkauf-Orgien, betaeubt von den guenstigen Preisen des Orginal Goorin Hut Ladens, machten wir die Standard-Touristen-Tour, von Lombard Street bis China Town.

Gekroent wurde der Abend von einer Brake Dance Show mit Aussicht auf Alcatraz, Bilder auch davon gibt es im passenden Flickr Set. Haltet Ausschau nach den lebendigen Froeschen, die ich zum Aergerniss des asiatischen Ladenbesitzers noch geknipst habe, kurz bevor sie fuer 2.99 $ ueber eine Klinge in eine Bratpfanne rutschen.

martin

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